Katze an die Leine gewöhnen…

Katze an die Leine gewöhnen…

Katze an die Leine gewöhnen?

21
Januar, 2018

3 Tage davor fanden die Hunde das kleine energielose Bündel, als es am Wenigsten in unser Leben passte….
Eigentlich war ich mit einer Freundin für eine Zelt-Tour verabredet, die extra aus Deutschland kommen wollte.
Was also tun?
Mein Kopf dachte:
»Bring die Katze ins Tierheim, du hast überhaupt keine Zeit, dich die nächste Woche darum zu kümmern.«

Da wir zelten wollten, war es nochmal klarer, wie ich eigentlich handeln sollte. Aber mein Bauchgefühl sagte mir, dass es funktionieren kann. das Wichtigste: Den kleinen Kater so gut es geht beobachten und sehen was er zu meinen Plänen sagt.

Was soll ich sagen? Es hat sich so sehr gelohnt.
Natürlich war er noch geschwächt, aber er schlief die meiste Zeit und spielte schon nach kurzer Zeit mit Quinn, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den kleinen Kater zu adoptieren

Da ich immer öfter Nachrichten zu dem Thema:
»KATZE AN DIE LEINE TRAINIEREN«
erhalte, hier meine Meinung dazu:

Ich werde KEINE Tips dazu geben, wie man eine Katze an der Leine ausführt. Es mag Paradox klingen, aber ich bin nicht wirklich ein Fan davon. Jede Katze ist anders, reagiert anders… Nicht jeder erkennt sofort die Zeichen, wenn ein Tier Angst hat und sich unwohl fühlt. Wenn ich manchmal unter Tiervideos mit fraglichem Inhalte sehe, wie viele Menschen:
»OHHH wie süß« schreiben, ist das ganz klar ein Zeichen für mich, dass nicht jeder die Körpersprache von Tieren lesen kann.

Würde ich ein völlig normales Leben mit einem geregelten Alltag führen, ohne Reisepläne -ganz ehrlich- ich hätte den Kater ganz normal zuhause, würde ihn nicht mit zu meinen Touren nehmen. Wieso auch?

Sir Finan ist ein Freigänger, und wird nie zu etwas gezwungen. Ich muss ihn nie drängen mit ins Auto zu kommen. Mittlerweile steht er schon freudig an der Tür und steigt von alleine ins Auto ein, wenn ich ihn lasse. Wenn ich mit den Hunden spazieren gehe, kommt er OHNE Leine frei mit. Nicht immer, aber zu 90% möchte ich einfach, dass er lernt uns freiwillig zu folgen. Die Leine kommt zum Einsatz, wenn ich mal einen Café trinken gehe. Die Kellner sind dann entspannter…  Das ist einfach nur dazu da, damit es Routine für ihn wird. Und er liegt dabei immer entspannt auf meinem Schoß.

Ein weiterer Punkt ist das Alter. Als ich Sir Finan fand, war er geschätzt 6-7 Wochen alt. Um es fies auszudrücken: Er hat es gar nicht anders gelernt. Zelten, Auto fahren, die Hunde…
All´das sind völlig normale Dinge für ihn.
Wenn er älter gewesen wäre, hätte ich das nicht mehr mit ihm gemacht. Er wäre viel gestresster gewesen und hätte sich wahrscheinlich gewehrt.

Aber wieso mache ich das Ganze dann?
Ganz einfach, wenn ich meinen Weltreise-Roadtrip machen möchte, versuche ich ihn mitzunehmen.
Auch hier gilt:
Nur wenn er es gut findet.

Es ist einfach eine Erleicherung zu wissen, dass er uns gut kennt, uns folgen möchte und im Notfall auch ein Geschirr tragen kann. Er wird auch auf meiner Reise Freigänger sein dürfen. Genaue Pläne werde ich dazu natürlich noch offenbaren.

Seid mir bitte nicht böse, wenn ich keine Tips geben möchte. Ich finde es schlichtweg nicht nötig, einer Katze das „an der Leine laufen“ bezubringen, wenn es nicht wirklich Sinn macht und ich die Tiere und euch nicht kenne. Es mag Fälle geben, bei denen das auch so gut klappt, aber wie soll ich das von hier aus im Internet beurteilen können?

Wegen mir sollte kein Tier leiden müssen.

ORIGINAL BEITRAG: http://bit.ly/2HSAhos

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Einfach los – 300km durch Frankreich

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13
Januar, 2018
 

Das Bild kennen die Wenigsten. Entstanden ist es kurz nach meinem 19ten Geburtstag vor 5 Jahren. Aber wieso ist es so wichtig für mich?

Ich hatte als Kind schon immer einen Traum. Der Grund ist nicht sehr schön und eigentlich auch nicht so wichtig. Ich habe nie mit Jemandem darüber geredet, weil ich als Kind generell zu viel für alle geredet habe und lernen musste, die „Klappe zu halten“ Heute kann ich da sehr gut drüber stehen und die Menschen wissen, was mir Freiheit bedeutet.

Damals saß ich als 7-jährige mit Tränen in der Dunkelheit an meinem Fenster und schwor mir eine Sache:

– Eines Tages packe ich meinen Rucksack und laufe los. Und Niemand wird mich festhalten –

Das Gefühl genau das zu tun, hat die Tränen verschwinden lassen, denn es gab etwas, wofür ich leben wollte.

Und dann saß ich eben eines Tages im Auto und wollte etwas ganz Verrücktes machen. Ich hatte dieses Gefühl von damals in mir und dachte mir: Jetzt oder nie!

Viele Leute hatte ich nicht eingeweiht, weil es eine Reise für MICH sein sollte. Also ging ich in die Stadt, kaufte mir einen Autofahrplan von Frankreich und schaute, wie viele Kilometer ich in meinen 3 Wochen Urlaub schaffen würde. Start sollte Reims sein. In der Mitte Frankreich.
Das Ziel?
Meer!

Ich höre noch heute die Worte meines Kollegen damals: „Lauf doch nach Dieppe!“ Keine schrägen Blicke, keine Worte wie: „Ach lass das doch!“ Ich war wild entschlossen und dankbar solche Menschen zu kennen, die mich in meinem Vorhaben bestärkt haben.

Also schnappte ich mir einen Rucksack, ein Zelt und für Samir gab´s eine ganze Ration Futter. In Reims habe ich einfach bei wildfremden Menschen, die kein Wort Englisch konnten geklingelt und gefragt, ob ich mein Auto dort stehen lassen kann für die nächsten 3 Wochen. Und dann lief ich 300 Kilometer an die Westküste., meinem treuesten Begleiter Samir.
Angst hatte ich keine, denn ich ich glaubte einfach daran, dass alles gut ausgehen wird.

Niemals werde ich diesen Augenblick vergessen, als ich mit Samir oben auf den Kreidefelsen stand und er das Meer zum ersten mal sah. Er war nie ein sehr lebhafter Hund und ich hatte ihn damals nie so ausgeflippt erlebt. Wie ein Irrer hat er mich die Treppen runtergezerrt und ist den ganzen Tag am Strand auf und ab gerannt. Alleine dafür hat es sich mehr als gelohnt. Mich hat das mit so einer Glückseeligkeit erfüllt und noch heute liebt er das Meer.

Dort ist auch das Foto entstanden. Mit einer 0815 Kompaktkamera, die ich auf einen Felsen gestellt habe mit 15 Sekunden Selbstauslöser.

Wir sind einfach los und haben wie die Wilden, ohne viel Geld in der Tasche 15 Tage Frankreich durchqueert.
Ich würde es jederzeit wieder tun.

ORIGINAL BEITRAG: http://bit.ly/2HRZzmw

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Du kannst das nicht!

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08

März, 2017

Von klein auf bekommen wir gesagt, was wir NICHT können. „Die Träume sind zu groß, Du hast kein Talent, du brauchst Glück“
Dann gibt es noch die Menschen, die es nervig finden, wenn man immer sagt, dass man alles schaffen kann. Das sind Menschen, die selbst nicht an sich glauben und einfach nicht wollen. Ich kann euch sagen, dass es absoluter Bullshit ist, zu sagen, dass man immer Glück braucht!

Jetzt mal im Ernst. Ich hatte unglaublich viel Pech im Leben und da nehme ich absolut kein Blatt vor den Mund. Es ist mein Leben, das bin ICH!


Ich bin die ersten 5 Jahre meines Lebens im Heim großgeworden. Damals vor 23 Jahren gab es noch keine Einzelzimmer, große Ausflüge und Pädagogik war in meiner Einrichtung auch nicht so bekannt. Mehrbettzimmer und Gemeinschaftsbäder waren Standart. Wenn man nicht gespurt hat, ist man mit kompletter Kleidung in die eiskalte Badewanne gesetzt worden.

Die Zeit war absolut nicht leicht.
Meine Pflegefamilie hat es vielleicht gut gemeint, aber letztendlich sind für mich viele schreckliche Dinge geschehen, die mich in dem Glauben ließen, dass ich es nie zu Etwas bringen werde. Ich bin insgesamt 11 Mal umgezogen und habe 5 mal die Schule gewechselt aufgrund der Umzüge. Ich hatte nie an mich geglaubt, war immer am Rande einer Depression, hatte Rückenprobleme, heftigste Migräne, Magengeschwür und eine chronische Blasenentzündung. Aber Hauptsache die Menschen reden alle von dem Glück, was man braucht um mal Etwas zu sein… Ich war nicht glücklich, aber ich habe niemals die Hoffnung aufgegeben. Ich wollte leben und das wirklich und genauso wie ich es mir vorgestellt habe.


Vielleicht habe ich dieses Fernweh auch genau dieser Familie zu verdanken, die mich jahrelang in meinem Zimmer eingeschlossen hat,mir gezeigt hat, wie trostlos, stumpf und leer man werden kann. Letztendlich haben sie sich ja auch scheiden lassen, so wie fast alle Menschen in meinem Umfeld.
In der frühen Schulzeit war ich schon bekannt dafür nicht zu lachen, keine Freude zu haben, alles negativ zu sehen. Ich hab meine Meinung immer kundgetan, weiß heute noch vieles besser (in meinen Augen) Ich bin kein Mensch ohne Fehler, dass ist keiner. Auch DU nicht. Aber es gibt Etwas, was DICH zu Etwas Besonderem macht.

Ich selbst sehe mich als Etwas Besonderes.
Jetzt können viele denken, dass ich arrogant bin. Aber ich bin genau diesen Menschen einen Schritt vorraus. Ich habe gelernt mich selbst zu akzeptieren, mich selbst zu lieben. Meine Schwächen anzuerkennen und meine Stärken zu nutzen. Sobald ich gemerkt habe, dass ich Spaß an einer Sache habe, versuchte ich sie auszuüben. Ich wollte testen, wie weit ich kommen würde, meine Grenzen spüren.

ich habe mein Lachen wiedergefunden. Und es klingt sehr banal, aber ich habe eine Entscheidung getroffen für mich und diese Entscheidung hat so viel für mich verändert. Da ich hypersensibel auf meine Umwelt reagiere, konnte ich nicht anders als zu entscheiden, dass ich mich ab sofort mehr auf mich konzentrieren werde. Ich kann keinem Menschen helfen, wenn ich mir selbst nicht helfen kann.
Ich hatte viele Träume, Pläne, Visionen.

Mein größer Alptraum war es immer, eines Tages in einem Reihenhaus mit einem Mann und einem Kind zu sitzen und mir Mittags die Sendung Punkt 12 anzuschauen. Kein Scherz, dieser Gedanke verursacht einen Brechreiz bei mir. Ich wollte mehr als das. Ich wollte raus in die Welt, alles entdecken und erleben. Nichts verpassen! Es gibt sehr sehr wenige Menschen, aber es gibt sie, die immer an mich geglaubt haben, mir seit Jahren den Rücken stärken und mir noch nie einen Gedanken ausgeredet haben. Egal wie dumm er auch erscheinen mag. Mal ganz davon abgesehen, dass man mir nichts ausreden kann

Doch wieso erzähle ich euch das eigentlich?

Ich erzähle euch das nicht, weil ich Mitleid brauche, denn Mitleid bedeutet, dass jemand mit MIR leidet… Ich leide nicht! Ich bin froh über jede Sekunde, die mir widerfahren ist! Ich bin froh, diese Menschen kennengelernt zu haben. Ich hasse niemanden, denn Hass vertreibt die Liebe in mir. Ich glaube fest an Karma und lasse diese Menschen ihr eigenes Leben leben! Ich nutze meine Zeit, die ich habe, um jede folgende Sekunde in weitere tolle Erfahrungen zu verwandeln. Ich nutze meine Kraft, um sie an andere weiterzugeben.

Ich möchte euch zeigen, dass niemand mit dem Glück geboren wird. Ich habe mich von ganz unten nach viel weiter oben gekämpft. ich habe mir hier eine tolle Community erschaffen! EUCH! Ich habe nur dieses eine Leben und ich werde es zu dem Besten machen, dass ich mir vorstellen kann!

 

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JULI, 2016,
Facebookeintrag

Nein, das ist erst der Anfang und ich bin echt wahnsinnig aufgeregt und freue mich so sehr, es euch endlich sagen zu können! Ich machs ganz kurz:

Ich verlasse dieses Land für unbestimmte aber sehr lange Zeit! Komme ich wieder? Ich habe nicht vor, jemals wieder hier zu leben!

Doch wieso? wohin? weshalb erkläre ich Euch im nachfolgenden Text! könnte länger werden.

Schon seit einigen Jahren habe ich oft nur den einen Gedanken: Weg von hier, reisen, frei sein, leben, gehen wohin ich möchte. wer will das nicht? Aber ich gebe mich niemals nur mit einem Traum zufrieden. Niemals hatte ich die Möglichkeiten aber in Betracht gezogen. Mein Leben sollte so konvetionell sein, wie Deutschland das meistens ist. Familie, Haus, Kinder, Hunde, einen Hof vielleicht noch… Ein Au pair Jahr hatte ich nie gemacht, aus Angst, Zeit zu verlieren.

Damals wusste ich noch nicht, dass das mich so sehr belasten würde. Es nicht getan zu haben. Wann würde ich jemals wieder für ein ganzes Jahr wegkönnen? Ich hatte Pläne. Ich hatte so viele Träume, Ziele, Ideen und am Besten sollte das jetzt gleich alles und sofort beginnen. Geduld war eben nie meine Stärke.

Ich verstrickte mich in so vielen Ideen. Mein Kopf war voll davon. Gut, wenn es nicht das Ausland werden würde, dann eben hier in Deutschland. Ich bin gefühlte 1000 Mal umgezogen. In Wahrheit waren es an die 11 Mal. Lag unter Anderem daran, dass ich ohne Eltern, Familie klarkommen musste. Ich merkete aber mit der Zeit, dass es mich jedesmal erfüllte den Ort zu wechseln, Neues kennenzulernen. Neue Erlebnisse. Ich hatte nie Probleme mich zu integrieren in einer neuen Schule. Wieso denn auch? Ich rede wie ein Buch, bin offen für alle Menschen und lache zudem einfach gerne.
Im Grunde doch eigentlich perfekte Voraussetzungen um aus Deutschland raus zu gehen oder?

Doch die letzten 2 Jahre wurde ich wieder unruhig. Ich suchte nach neuen Orten für mich. Diesmal eine größere Veränderung. Es sollte 500km nördlicher gehen. Richtung Osnabrück. Dort hat es genau die Ruhe und die Landschaft die ich so liebe. Das sollte es werden.
Also angefangen Wohnungen zu suchen, was sich mit meinem Hund Samir wirklich als enorme Herausforderung darstellen sollte.

Ich hatte seit Wochen eine Stellenanzeige offen, für dich ich mich für alle Fälle dann bewerben wollte. Meine Traumstelle. Doch ich bewarb mich nicht. Nicht in der ersten Wochen und auch nicht in der zweiten. In der dritten begann ich mich zu fragen, was ich falsch machte. Wenn ich Etwas meide, dann hat das einen Grund.

Ich dachte viel nach, teilte Euch dann auch meine Gedanken mit. Ich führte viele supertolle Gespräche mit Carina Maiwald, in der ich eine Seelenverwandte gefunden habe. Sie gab mir unter Anderen den Tip mal bei Conni Biesalski – Planet Backpack vorbeizuschauen und das tat ich. Sie ist Digitale Nomadin und bereist die ganze Welt! Sie macht ihr Ding!
Von der ersten Sekunde an wusste ich: Sie macht das, was du immer wolltest. Und ich begriff, dass ich wirklich richtig verkehrt dachte. In 3 Monaten beende ich meine Ausbildung zur Jugend- und Heimerzieherin. Im Oktober musste ich mir eine neue Wohnung und einen neuen Job in Osnabrück suchen. Ich sag nur: 3 Wochen keine Bewerbung. That´s it!

Kurzerhand rechnete ich mir meine Chancen zu scheitern aus. Was sollte denn passieren im Ausland? Samir würde ich einen Flug niemals antun. Aber musste ich in Europa fliegen? Nein, ich habe ein Auto, liebe Roadtrips, schlafe auch gerne mal darin und bin es gewohnt alleine durch die Gegend zu reisen. Ankommen würde ich also.

Also meldete ich mich auf einer Farm in Irland. Und prompt kam am nächsten Tag ein Anruf und am übernächsten Tag die feste Zusage für einen möglichen Aufenthalt dort. So schnell kanns gehen. Und ihr wisst nicht, wie überglücklich ich über diesen Schritt bin! Für mich ist es ein erster Schritt für den Traum , den ich so lange hatte! Reisen, Dinge erleben und Hürden meistern!

Doch wie verdiene ich dort mein GELD? Wo wohne ich? Und was mache ich NACH IRLAND? Was sich viele Fragen: FOTOGRAFIE? Darum geht es hier ja schließlich. Da der Text einfach zu lang werden würde, plane ich einen Blog zu starten. ich lade euch herzlich ein, mir dort zu folgen. Ich dachte, dass es sicher super spannend wäre das alles GEMEINSAM mit Euch zu erleben! Ich verspreche Euch eins: die Farm hat auch viele schöne Pferde

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